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	Kommentare für bueroninja.de	</title>
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		<title>
		Kommentar zu Leidet die Unternehmensbindung durch Remote Work? von Matthias		</title>
		<link>https://bueroninja.de/unternehmensbindung-remote-work/#comments/9</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 16:14:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://bueroninja.de/clone-of-6-tipps-fuer-eine-ausgewogene-ernaehrung/#comment-9</guid>

					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel und spannendes Thema. 
Leider werden diese Aussagen &quot;Studien zeigen nämlich&quot;..., &quot;Aber genau das zeigen erste Studien.&quot;... &quot;Wir sehen Arbeitnehmer, die sich nach der Arbeit im Büro zurücksehnen, die keinen „Bock“ mehr haben auf ihr Home-Office.&quot; ... nicht durch entsprechende Quellenangaben untermauert. 
Durch diese Verweise wäre es möglich diese einzuordnen, aber auch sich selber darauf zu beziehen. 

Meiner Meinung nach muss man es auch differenzieren zwischen Arbeitnehmer mit Familie zuhause und Singles, denn gerade letztere wird durch HomeOffice ein wichtiger sozialer Abschnitt aus dem Leben entfernt. Die Familien haben ja nach Feierabend noch ihr soziales Umfeld. 
Die Vision vor Augen zu haben, später mal wie Sandra Bullock in &quot;Das Netz&quot; zuhause zu sitzen und nur noch eine digitale Spur zu hinterlassen, aber als Mensch eigentlich nicht mehr wahrgenommen zu werden, finde ich eine düstere Zukunftsperspektive.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel und spannendes Thema.<br />
Leider werden diese Aussagen &#8222;Studien zeigen nämlich&#8220;&#8230;, &#8222;Aber genau das zeigen erste Studien.&#8220;&#8230; &#8222;Wir sehen Arbeitnehmer, die sich nach der Arbeit im Büro zurücksehnen, die keinen „Bock“ mehr haben auf ihr Home-Office.&#8220; &#8230; nicht durch entsprechende Quellenangaben untermauert.<br />
Durch diese Verweise wäre es möglich diese einzuordnen, aber auch sich selber darauf zu beziehen. </p>
<p>Meiner Meinung nach muss man es auch differenzieren zwischen Arbeitnehmer mit Familie zuhause und Singles, denn gerade letztere wird durch HomeOffice ein wichtiger sozialer Abschnitt aus dem Leben entfernt. Die Familien haben ja nach Feierabend noch ihr soziales Umfeld.<br />
Die Vision vor Augen zu haben, später mal wie Sandra Bullock in &#8222;Das Netz&#8220; zuhause zu sitzen und nur noch eine digitale Spur zu hinterlassen, aber als Mensch eigentlich nicht mehr wahrgenommen zu werden, finde ich eine düstere Zukunftsperspektive.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Wie wichtig Pausen im Home-Office sind – eine Analyse von Sven		</title>
		<link>https://bueroninja.de/wie-wichtig-pausen-im-homeoffice-sind/#comments/8</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 19:39:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Empfehlenswert ist auch die sogenannte Pomodoro Technik. 

Diese wurde von Francesco Cirillo in den 80er Jahren entwickelt. Ursprünglich verwendete er einen Küchenwecker, um Arbeit in 25-Minuten-Abschnitte – die namensgebenden pomodori mit zwischengeschalteten Pausenzeiten zu unterteilen. 

So passten zwei pomodori in eine Stunde. 

Die Kunst ist es hierbei seine eigene Arbeit in teilaufgaben zu unterteilen, die idealerweise innerhalb eines pomodori erledigt werden können. Das gelingt natürlich nicht immer. und wie bei jeder Methode darf es nicht zur Religion ausarten.

Ich persönlich mag es auch, wenn mich die Aufgabe reizt, zwei bis vier Stunden am Stück im Flow zu arbeiten. Danach brauche ich aber eine längere Pause.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empfehlenswert ist auch die sogenannte Pomodoro Technik. </p>
<p>Diese wurde von Francesco Cirillo in den 80er Jahren entwickelt. Ursprünglich verwendete er einen Küchenwecker, um Arbeit in 25-Minuten-Abschnitte – die namensgebenden pomodori mit zwischengeschalteten Pausenzeiten zu unterteilen. </p>
<p>So passten zwei pomodori in eine Stunde. </p>
<p>Die Kunst ist es hierbei seine eigene Arbeit in teilaufgaben zu unterteilen, die idealerweise innerhalb eines pomodori erledigt werden können. Das gelingt natürlich nicht immer. und wie bei jeder Methode darf es nicht zur Religion ausarten.</p>
<p>Ich persönlich mag es auch, wenn mich die Aufgabe reizt, zwei bis vier Stunden am Stück im Flow zu arbeiten. Danach brauche ich aber eine längere Pause.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Exkurs: The New Normal von Patrick		</title>
		<link>https://bueroninja.de/exkurs-new-normal/#comments/4</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 18:02:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://xn--broninja-65a.de/clone-of-exkurs-disruption/#comment-4</guid>

					<description><![CDATA[Testkommentar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Testkommentar</p>
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